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Eltel unterstützt Telenor nach Brand in Laerdal beim Wiederaufbau des Telekommunikationsnetzes

2014-02-03

Die jüngste Brandkatastrophe in Laerdal war eine große Herausforderung für das Krisenmanagement des Mobilfunkbetreibers. Telenor ist zufrieden mit der Bewältigung dieser Krisensituation, wodurch Laerdal ein ganzes Jahr vor dem geplanten Termin über 4G verfügt.

Der Director of Coverage bei Telenor, Bjørn Amundsen, ist zufrieden mit dem Handling besonders schwieriger Situationen bei Telenor. „Die Brandkatastrophe in Laerdal ist seitens Telenor meiner Meinung nach die am besten bewältigte Krise aller Zeiten. Es dauerte nur 1,5 Stunden, um unsere Einsatzgruppe vor Ort zu bringen. Und einige Stunden später war die Ausarbeitung des Krisenmanagements bereits abgeschlossen“, sagt Björn Amundsen. Er hat das Dorf besucht und die enorme Verwüstung gesehen. Das Gebäude der Firma Telenor, an dem nichts außer dem Stahlmast den Flammen standhalten konnte, wurde begutachtet.

Der Alarm wurde am Wochenende in der Nacht ausgelöst.

Das Feuer in Laerdal brach am 18. Januar um ca. 22.30 Uhr aus. Um 2:33 Uhr wurde in der Telenor-Zentrale ein Alarm mit der Warnung ausgelöst, dass der Kontakt zur Außenstelle abgebrochen war. „Bis 4:10 Uhr hatten wir via Telefonkonferenz die Einsatzgruppe zusammengestellt. Sofort wurde eine mobile Basisstation angefordert und an den Einsatzort transportiert. Eine erste Analyse der Situation wurde gestartet“, sagt Herr Amundsen.

Bis 9:00 Uhr morgens war die Zusammenstellung des Krisenmanagement-Teams in Telenor abgeschlossen und bis zum Abend war eine Ausweichlösung in einer der Basisstationen in Laerdal errichtet worden. Innerhalb von 24 Stunden nach dem Ausbrechen des Feuers hatte Telenor die Lieferung der für die Errichtung einer völlig neuen Zentrale notwendigen Bauteile organisiert. Diese Zentrale wurde auf ein mobiles Fahrgestell nahe der ausgebrannten Telenor-Geschäftsstelle in Laerdal platziert. Herr Amundsen sagt, dass Telenor-Mitarbeiter am Standort Fåberg die Bauteile zusammengebaut und die ausgebrannte Zentrale in Laerdal in Rekordzeit nachgebaut haben.

Lob für das Engagement von Eltel

„Anschließend wurde mit der enormen Aufgabe begonnen, das Panel an das Netz anzuschließen”, sagt Björn Amundsen. Er lobt den Vertragspartner ELTEL, der zügig Teams aus anderen Teilen des Landes zur Wiederherstellung der Kommunikationsdienste für die Opfer des Brandes und das Einsatzpersonal mobilisiert hat“, fährt Herr Amundsen fort.

„Ich habe 7 Autos der Firma Eltel im Dorf gezählt. Zeitweise waren so viele Monteure im Einsatz, wie es das Platzangebot im und um das Zentrum herum ermöglichte.“ Herr Amundsen legte den Schwerpunkt auf die Wiederherstellung der Mobilkommunikation im Stadtzentrum von Laerdal, um die anhaltenden Notfallarbeiten dort zu unterstützen.
Paradoxerweise hat die Katastrophe in Laerdal jetzt dazu geführt, dass das Dorf mit 4G/LTE ausgerüstet wurde und dies ein ganzes Jahr vor dem geplanten Bereitstellungstermin dieses Netzes durch Telenor.

Der Director of Coverage Bjørn Amundsen vor dem Stahlgerüst, dem Einzigen, was von Telenors Anlagen in Laerdal nach dem Feuer stehen geblieben ist.

Der Director of Coverage Bjørn Amundsen vor dem Stahlgerüst, dem Einzigen, was von Telenors Anlagen in Laerdal nach dem Feuer stehen geblieben ist.

 

Der Stahl im Mobilfunkmast von Telenor in Laerdal scheint der extremen Hitze des Feuers standgehalten zu haben.

Der Stahl im Mobilfunkmast von Telenor in Laerdal scheint der extremen Hitze des Feuers standgehalten zu haben.

Dieser Artikel ist eine gekürzte Version des Artikels im Inside Telecom.

Originalartikel >>

Fotos: Telenor AS

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