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Eltel stärkt seine Marktposition und setzt seine Spezialisierung fort – Umsatzsteigerung im ersten Halbjahr

2011-09-29

"2011 feierte Eltel den 10. Jahrestag seines Bestehens. Unter dem Motto “Boosting Infranet Quality” wurde ein neues Markenimage eingeführt und die Entwicklung zu einem spezialisierten Unternehmen, das die Anforderungen seiner Kunden kennt und seine Leistungen mit Sorgfalt und Effienzienz erbringt, fortgesetzt. Wie das Feedback unserer Kunden zeigt, sind wir das führende Unternehmen im Bereich Infranet Services in Nordeuropa und unsere Kunden erwarten, dass Eltel auch weiterhin ein Pionier der Branche bleibt", bemerkt Axel Hjärne, President und CEO der Eltel Gruppe.

Anfang 2011 begann Eltel mit der Umwandlung seiner betrieblichen  Strukturen hin zu einer lösungsorientierten Schwerpunktarbeit. Das Unternehmen war ursprünglich eher auf Länderbasis aufgebaut. "Wir denken, dass die Länderbereiche sehr gute Arbeit geleistet haben. Mit der Arbeit auf der Basis geographischer Bereiche konnten wir sowohl die lokalen als auch die nationalen Bedürfnisse unserer Kunden bedienen. Die Einführung einer lösungsorientierten, länderübergreifenden Geschäftstätigkeit in den Bereichen Mobile Communications, AMR und Rail&Road bot uns ganz neue Perspektiven im Hinblick auf ein besseres Eingehen auf ähnliche Kundenbedürfnisse, die Nutzung von Synergien bei unseren Ressourcen und den Austausch von Erfahrungen und Best Practices, indem wir Kollegen aus dem gleichen Geschäftsbereich verschiedener Länder zusammenbringen konnten."

Eltel hat sein starkes Wachstum im Jahr 2011 mit einer Steigerung von fast 20 % im Vergleich zu 2010 fortgesetzt und das - was noch wichtiger ist - in nachhaltiger Form. Sollte sich diese Entwicklung bis Ende des Jahres fortsetzen, könnte eine Benchmark-Summe von 1 Mrd. Euro Umsatz erreicht werden. In vielen Segmenten konnten große Umsatzerfolge realisiert werden. Bei Technologien wie Smart Metering und Smart Grids konnte Eltel bedeutende Fortschritte machen. Anfang des Jahres erhielt Eltel den Zuschlag für einen Folgeauftrag der NRGI über 150.000m Smart Grid Leitsysteme in Dänemark. Dies war nach Abschluss eines ähnlichen Auftrags für die Installation von 50.000m im Jahre 2010 bereits der zweite Auftrag der NRGI an Eltel. Im Smart Grid-Bereich hat Eltel Pilot-Installationen von Ladesystemen für Elektrofahrzeuge für die Firma Fortum durchgeführt. „Dieser Markt dürfte sich weiter entwickeln, jedoch kann man bereits jetzt sagen, dass Eltel hier zu den führenden Unternehmen gehören wird", betont Axel Hjärne.

Eine starke Nachfrage gab es auch im Bereich Telekommunikation, wo insbesondere der Bereich Mobiltelefonie verstärkte Aktivitäten und höhere Investitionen für Glasfaser-Ausführungen verzeichnete. Auch im  Bereich der mobilen Telekommunikation ist Eltel aktiv und bringt neue Technologien für Projekte in den nordischen Ländern und in Deutschland auf den Markt. Ganz allgemein hat der deutsche Markt nach mehreren Jahren mit schleppendem Geschäft erheblich an Fahrt aufgenommen. Im Unternehmenssektor unterzeichnete Eltel einen Vertrag über Installation und Field Service im Digital Signage-Bereich mit dem schwedischen Unternehmen Cygate.

Eltel gewann ferner neue Verträge im Glasfaser-Bereich mit der Deutschen Telekom und TEO in Litauen. Auch bei den Umsätzen mit Festnetzbetreibern in Norwegen und Polen konnten die Volumina erheblich gesteigert werden. Mit Canal Digital in Norwegen wurde ein 2-Jahresvertrag über die Erstellung neuer Glasfaser- und Koaxialkabel-Netze zu Gewerbekunden unterzeichnet. Der Geschäftsumfang umfasst hierbei Anschluss, Betrieb und Wartungsleistungen.

Im Bereich Fernleitungen erhielt Eltel den Zuschlag für neue Verträge  im Rahmen des Earth Wire-Projekts von Fingrid sowie für das 16 Mio. EURO Projekt der Svenska Kraftnät für eine 400 kV–Leitung. Der Hochspannungsbereich konnte ebenfalls einen 17 Mio. EURO-Vertrag für die elektronische Überwachung und Kontrolle der Küstenleitung in Ghana sowie einen 40 Mio. EUR-Vertrag  für ein Verteilernetz in Sri Lanka verbuchen. Diese Projekte haben üblicherweise eine Laufzeit von 2 Jahren.

"Die systematische Weiterentwicklung unserer Fähigkeiten gehört zu den Eckpfeilern unseres Erfolges. Im Gleichschritt mit unserer Marktentwicklung haben wir auch den „Eltel-Way“ als bewährte Methode für die Führung eines Weltklasse-Unternehmens im Bereich Infranet Services weiter entwickelt. Die Schlüsselwerte hierbei sind Spezialisierung, Empowerment und proaktives Handeln. Dies sind große Herausforderungen, aber wir sind überzeugt, dass wir auf dem richtigen Wege zur Verbesserung unserer Field Service-Leistungen sind und unseren Kunden neue Lösungen für ihre Bedürfnisse bieten können ",  fährt Axel Hjärne fort.

„Die Kostensteigerungen bedeuten sowohl einen verstärkten Druck hinsichtlich der Effizienzsteigerung als auch der Marktpreise. Unsere Kunden müssen sich in einem sich schnell wandelnden Umfeld behaupten, weswegen eine nachhaltige Entwicklung für den gesamten Sektor sehr wichtig ist. Gemeinsam mit der gesamten Branche können wir Kompetenzen, Professionalität und Qualität weiter entwickeln - die alle für die Sicherstellung einer guten zukünftigen Entwicklung mit effizienteren Infrastrukturen  notwendig sind."

„Es war motivierend festzustellen, dass es noch sehr viel zu tun gibt, um die unzureichende Effizienz derzeit bestehender Infrastrukturen auszumerzen. Beim Seminar in Kopenhagen anlässlich des 10jährigen Bestehens von Eltel wurde insbesondere dieses Thema am runden Tisch viel diskutiert. Wir haben ein gutes Gefühl, besonders weil in verschiedenen Kommentaren deutlich wurde, dass für die Infrastrukturen der Zukunft Unternehmen wie Eltel, die in der Lage sind, Strom, Telekommunikation und IT in noch effizientere Infranetze zu integrieren, nötiger denn je gebraucht werden ", erklärt Axel Hjärne.

Rund um den 10. Geburtstag des Unternehmens wurden im Verlauf des Sommers verschiedene Veranstaltungen für Kunden, Partner und Mitarbeiter organisiert. „Dies bot auch eine gute Gelegenheit zu einem Rückblick auf die vergangenen 10 Jahre, auf den Wert des Outsourcings, wie wir dabei vorgegangen sind und welche Ergebnisse es uns brachte. Noch wichtiger waren jedoch die Gespräche mit unseren Partnern über die Zukunft und wie wir uns dieser Zukunft stellen sollten", bemerkte Axel Hjärne abschließend.

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